Nun ging es an die Gestaltung der unterschiedlichen Terrarienarten, wobei uns Gerhard mit guten Hinweisen und Anregungen immer zur Seite stand.
Wir lernten viel über die unterschiedlichen Terrarienarten (Falltür- oder Schiebetürterrarien) und die Unterschiede zwischen Boden-, Baum- und Röhrenterrarien, wobei auch die jeweiligen Klimazonen, in denen unsere Schützlinge in der freien Natur leben, beachtet werden müssen, sprich Feucht- oder Wüstenterrarien.
Unter anderem wurde erklärt wie sich Pilzbildung durch saures Milleau (Erlenzapfen und Mandelbaumblätter) unterdrücken läßt.
Wichtiger Punkt auch die Pflege von einheimischen Moosen in Terrarien, sowie der Einsatz biologischer Saubermacher (tropische Asseln und Springschwänze) gegen Futterreste.
Auch vermittelte Gerhard uns interessante Aspekte zur Grundausstattung der Terrarien, sprich
unterschiedlichen Bodengründe, Wassernapf, Hygrometer und Thermometer, unterschiedliche Bepflanzungsmöglichkeiten, Höhlen , Korkröhren, halt zu allem was unsere Lieblinge brauchen, damit sie sich wohlfühlen können.
Auch über Beleuchtungsmöglichkeiten haben wir uns ausgetauscht.